In dieser Woche ist es endlich soweit. Der lang ersehnte dritte Teil der Twilight Saga kommt in die deutschen Kino´s. Die Entscheidung steht vor der Tür. In Eclipse Biss zum Abendrot, spitzen sich die Ereignisse zu.
Die Twilight Saga geht in die zweite Runde. Endlich geht er weiter, der Vampirkult. Nachdem bereits der erste Teil nach dem gleichnamigen Bestseller von Stephanie Meyer die Zuschauer begeisterte, erwarten wir nun gespannt die Fortsetzung. Den ersten Teil „Twilight - Biss zur Morgenstunde“ sahen allein in Deutschland mehr als 2,5 Millionen Zuschauer. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an den zweiten Teil. Schließlich wird es immer spannender zwischen dem Vampir Edward (Robert Pattinson) und der Sterblichen Bella (Kristen Stewart), so dass nicht nur die Romantiker sondern auch die Actionfreunde auf ihre Kosten kommen.
Die Liebe die eigentlich nicht sein darf wird auf eine absolute Probe gestellt. Ihren 18. Geburtstag feiert Bella mit Edward und seiner Vamp Familie, den Cullens. Doch da passiert es, beim Auspacken eines Geschenkes schneidet sich Bella in den Finger. Durch das frische Blut angelockt stürzt sich Jasper, der jüngste Cullens, auf Bella. Nur durch ein schnelles Eingreifen kann Edward Schlimmeres verhindern.
Karyn Kusamas Horror Komödie "Jennifer's Body" blieb in den USA unter den Erwartungen und spielte nur 16 Millionen Dollar ein. In Deutschland wird ebenfalls nicht viel zu erwarten sein, zumal der Film nur sehr selten in den Kinos gezeigt wird.
Richard Gere wieder mit Leidenschaft und Herzblut. Als Professor Parker (Richard Gere) eines Tages nach der Arbeit einen herrenlosen Hundewelpen am Bahnhof findet, ahnt er noch nicht, wie dieser Hund sein zukünftiges Leben bestimmt und welch Freundschaft sich entwickeln wird. Als er ihn das erste Mal entdeckt, versucht er zunächst mit dem Bahnhofsvorsteher Carl (Jason Alexander) ausfindig zu machen, wem dieser Hund gehört. Da niemand zeigt sich für den Hund verantwortlich. Da Parker es nicht übers Herz bringt, den Hund am Bahnhof zurück zu lassen, nimmt er ihn kurzerhand mit in seine eigenen vier
Charles Dickens‘ Festtagsklassiker „Eine Weihnachtsgeschichte“ wurde bereits mehr als 50 Mal verfilmt. Den ersten Versuch unternahm Walter R. Booth bereits im Jahre 1901, doch von den ursprünglich 13 Szenen des Films sind leider nur noch sechs erhalten. Neben zahlreichen Kino- und TV-Verfilmungen haben auch einige Serien das meisterhafte Märchen als Aufhänger für ein Special genutzt - so entstanden zum Beispiel „Mickey’s Christmas Carol“ (1983) oder „A Flintstones Christmas Carol“ (1994). Die dem heutigen Publikum geläufigste Verfilmung ist sicherlich „Die Geister, die ich rief“ von Lethal Weapon-Regisseur Richard Donner, in der Bill Murray als TV-Produzent Frank Cross der Scrooge-Legende mit einem gehörigen Augenzwinkern begegnet. Etwas Ähnliches hätte man wohl auch von Robert Zemeckis‘ „Disneys Eine Weihnachtsgeschichte“ erwartet, schließlich spielt Gummigesicht Jim Carrey die Hauptrolle. Aber falsch gedacht. Forrest Gump-Regisseur Zemeckis hält sich überraschend eng an die literarische Vorlage und legt mehr Wert auf Grusel und Action als auf Humor.
Wickie, Sohn des Wikingerchef Halvar, beweist seinen Mut als wackerer Wikingerjunge in der Höhle des Wolfes. Doch zum wahren Held wird der kluge Knirps, als die Kinder seines Dorfes Flake nach einem Überfall vom Schrecklichen Sven entführt werden. Zunächst schleicht er sich beim Rettungstrupp zwar nur als blinder Passagier ein, doch bald übernimmt er die Führung. Denn er hat einen schlauen Plan ausgetüftelt.