Morgen ist es soweit, dann kommt die Komödie "Zu scharf um wahr zu sein" mit Jay Baruchel, Mike Vogel und Krysten Ritter in die deutschen Kinos. Wie kann das denn sein: Die absolute Traumrau verliebt sich in einen Nobody, für alle unerklärlich. Doch diese Kömodie beweist, wie es funktioniert. Kirk (Jay Baruchel, bekannt durch "Beim ersten Mal" und "Tropic Thunder") ist ein ganz durchschnittlicher Typ. eine Freunde beschreiben ihn eher als „Mudel“, eine Mischung aus Mann und Pudel, denn die Frauen zwar irgendwie niedlich finden, aber mehr eben auch nicht. Doch ausnahmsweise landet er einen Volltreffer:
Obwohl er nur einen stinknormalen und wenig aussichtsreichen Job als Sicherheitsbeamter am Flughafen hat und auch sonst nicht unbedingt viel hermacht, verliebt sich die unfassbar sexy und auch noch erfolgreiche Molly (Alice Eve) in ihn. Sie ist eine glatte Eins. Er eine Vier minus. Kann das gut gehen? Kirk ist fassungslos. Und nicht nur er. Auch seine Freunde, seine Familie und seine Ex können es nicht glauben.
